Ein effizientes Heizsystem muss sein

Experten schätzen, dass in Deutschland mindestens 500.000 Heizkessel älter als 30 Jahre sind. Davon müssen nach der novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV 2014), die am 01. Mai 2014 in Kraft tritt, bis Ende 2014 viele ausgetauscht werden. Der Grund: Die Anlagen haben einen zu geringen Wirkungsgrad und verursachen nicht nur hohe Heizkosten, sondern belasten die Umwelt. Aber selbst wenn der alte Kessel nicht per Gesetz ausgebaut werden muss, lohnt sich oft der Austausch. Denn viele Heizsysteme entsprechen nicht mehr dem Standard der Technik, was sich Monat für Monat im Geldbeutel des Eigenheimbesitzers bemerkbar macht.

Energieberater empfehlen daher, sich über alternative und energieeffiziente Systeme und deren Finanzierung beraten zu lassen. Ob Brennwert-Kessel, Holzpellet-Heizung oder Erdwärmepumpe – es lohnt sich beispielsweise, durch den Fachmann prüfen zu lassen, ob die Kombination mit Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung sinnvoll ist.

Wer sein Heizsystem modernisieren möchte, sollte daher das Gespräch mit einem SHK-Fachhandwerker vor Ort suchen und sich individuell über sinnvolle Alternativen zum veralteten Heizkessel beraten lassen. Die Profis übernehmen den Einbau und auf Wunsch auch die Wartung.

Weitere Informationen online unter: www.wasserwaermeluft.de.